Von Limpo, seiner Premiere und weiteren Terminen

Liebe Freunde des Masckaratheaters,

Am 3. Juli 2016 sind der kleine Pinguin Limpo, seine Eltern, Freunde und andere bedröhlichen Tiere im Garten des Hölderlinmuseums aufgetreten und ca. 85 Zuschauer haben seine Geschichte kennengelernet, viele witzigen Tiere gesehen und den weißen Pinguin bewundert.

Danach haben wir das Stück  mehrmals aufgeführt:
  • am 11.7.2016 und am 18.7.2016 mit drei Schulvorstellungen im Hölderlinturm Pavillion und GSS Schule.
  • am 25 September Tübingen,Hölderlinturm im Rahmen der interkulturellen Woche.
  • am 02 Oktober Tübingen im Rahmen des Kinder und Familientag des Arabischen Filmfestival
  • am 12 Oktober  in der Grundschule in  Hechingen. Veranstalter: LICHTSTUBE e.V.
  • am 21 Oktober in der Wolfbuschschule, Stuttgart-Veranstalter: „Istituto Italiano di Cultura“
  • am 23 Oktober in Tübingen; Sudhaus.
Die Veranstaltungen würden vom Landesverband Frei Tanz-und Theaterschaffende gefördet

Ein Fest des Frühligserwachens am 26.03.17 im Sudhaus Tübingen ist in der Vorbereitung !

für mehr Informationen siehe Aktuell
  • am 27 März Kino Löwen in Tübingen Schulvorstellungen

Außerdem sind wir jederzeit und kommen gerne in Schulen, wir spielen im Freien und kommen dahin, wo Sie uns einladen wollen. Unsere Bühne ist extrem mobil, wir brauchen eine Spielfläche von 4,50 (Tiefe) auf 4 Meter

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Limpo, der Pinguin ohne Frack

Foto von Fany Fazi 26.06.2016
Foto von Fany Fazi 26.06.2016
Foto von Fany Fazi
Foto von Fany Fazi

Klein, arm und ohne Frack verabschiedet sich der junge Pinguin Limpo von seinen lieben Eltern und wagt sich in den Norden. Er sucht Antworten auf die einfache Frage: „Warum habe ich keinen Frack wie die anderen?

Foto von Fany Fazi
Foto von Fany Fazi

“. Mutig und zuversichtlich übersteht er große Abenteuer, lernt klauende Vögel, Robbenpolizisten, adlige Möwen, freche Enten, besserwisserische Walrossärzte und furchterregende große Bären lernen. Er trifft die Kraft der Natur, um am Ende das „Anders- und doch Gleich-Sein“ aller Lebewesen zu entdecken.

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Foto von Fany Fazi
Foto von Fany Fazi
Foto von Fany Fazi
Foto von Fany Fazi
Foto von Fany Fazi

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Foto von Fany Fazi
Foto von Fany Fazi

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Foto von Fany Fazi
Foto von Fany Fazi

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Auf poetische und komödiantische Art und   Weise greift das Stück aktuelle Thematiken unserer multikulturellen Gesellschaft auf: Verlassen der Heimat, Reise und ihre Prüfungen, Beginn einer neuen Lebensphase, Mythos und Demaskierung von Macht, Begegnung mit Not und Tod, Entdeckung von Liebe und Selbstvertrauen sowie Gleichheit aller Menschen/Tiere als Wesen, die fühlen und mitfühlen. Limpo erkennt, dass alle Geschöpfe, Mensch wie Tier, dieselbe Klage erheben, wenn eines von ihnen zu Tode kommt.

Durch Tanz, Schauspiel und Bilder mit viel Körpersprache, Elemente der „Commedia dell’arte“, Musik und Bilder haben wir D’Arzos Geschichte theatralisch umgesetzt, um den Kindern und Erwachsenen seine poetische Sprache sinnlich erfassbar zu machen. Das Theaterstück bietet Kindern und Erwachsenen einen sinnlichen Zugang zur Sprache und ist auch für Kinder, die die deutsche Sprache nicht perfekt beherrschen geeignet.

Regie, Dramaturgie: Laura Conte

Schauspiel: Noemi Fulli, Thomas Schatz, Arianna Schillinger.

Das Projekt ist vom Landesverband Freie Tanz- und Theaterschaffende Baden-Württemberg e.V. aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden-Württemberg , von der Stadt Tübingen, von der Landesbank B-W, vom „Istituto Italiano di Cultura – Stuttgart“ und von der „Associazione Emilia Romagna- Stuttgart“ gefördert worden.
Foto von Fany Fazi
Foto von Fany Fazi
Foto von Fany Fazi
Foto von Fany Fazi

TRANSIT – eine interkulturelle Performance

Transit“ ist eine Theaterperformance, eine Projektarbeit des „MasckaraTheater“ aus Tübingen unter der künstlerischen Leitung von Laura Conte und Julian Knab.

Die Performance mit 10 SchauspielerInnen, 6 MusikerInnen und der Aktionskünstlerin- Viki Semou- handelt von Menschen, die ihr Leben verändern wollen oder müssen. Es handelt vom Auszug aus dem gewohnten Umfeld und von der Ankunft in der Fremde, von Verlust und von Glück, die damit verbunden sind, von den Schwierigkeiten beim Überschreiten der Grenze in neue Lebenssituationen, von Sehnsüchten und Hoffnungen, von Unsicherheiten und Ängsten, die uns bei diesen Neuorientierungen begleiten. Sei es Flucht oder Migration, der Sprung vom Schulabschluss in die Berufswelt, der Verlust des Arbeitsplatzes, der Eintritt ins Rentenalter, der Beginn neuer Lebensabschnitte aber auch plötzliche Krankheit. Drastische Veränderungen und daraus resultierende Gratwanderungen sind die Themen, die wir mit den Mitteln des Theaters zum Ausdruck gebracht haben.

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Transit im Stadtmuseum, Tübingen

Nach einem Prolog auf der Hauptbühne gehen die Zuschauer im zweiten Teil selbst auf die Reise. An acht verschiedenen Orten werden kurze Szenen gespielt, welche die persönlichen Erfahrungen der Grenzgänger wiederspiegeln. Der abschließende Epilog ist ein Rückblick auf ihre Erfahrungen in der neuen Welt. Die Szenen werden begleitet von der Tübinger Baglamaschule unter der Leitung von Ali Güler unterstützt vom Percussionisten Jorge F. Olivos Bloomberg.

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Schauspiel: Ludwig Baranowski, Anja Bosch, Noemi Fulli, Agnes Fodor, Dagmar Gauß, Qin Hu, Sigrun Kubin, Fatime Lokaj, Sabine Mahler, Nikolaus Roos, Viki Semou, Lena Till

Musiker: Jorge F. Olivos Blomberg + Tübinger Baglama-Schule: Ali Güler, Hakan Bastas, Sultan Braun, Ozan Can Izgi, Gülümser Tercan

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Transit wurde 2014-2015 mehrmals in Tübingen und in der Region Baden-Württemberg aufgeführt.

Premiere Juli 2014 Stadtmuseum, Tübingen

Februar 2015 Stadtmuseum, Tübingen und Kulturbahnhof, Balingen

Oktober 2015 Franz K, Reutlingen

Dezember 2015 Sudhaus, Tübingen