AKTUELL

„Kultur in Zeiten der Pandemie“ zu ermöglichen, war der Impuls, in einer ehemaligen Schneiderei die „Initiative Haaggasse 35“ zu gründen. Wir haben einige Theaterkolleg:innen eingeladen, kurze Stücke für ein kleines Publikum zu entwickeln.

Am 13.06. 2021 um 16 Uhr in der Haaggasse 35 spielt Anja Müller für Kinder ab 3 Jahre das Stück: „Nicht ohne mein Kamel“!!!

Eine Fantasiereise mit Figuren- Objekt- und Schattentheater

Die neugierige Sonja ist mit Ihrem Reise-Kamel Suleika im Koffer unterwegs. In einem plötzlichen Gewittersturm beginnt ihr Abenteuer von Verlieren, Suchen, allen Mut zusammennehmen, sich etwas wünschen und Finden… denn wenn einer eine Reise macht, dann kann er viel erleben… wenn er mutig ist.


„Berührend, humorvoll und immer originell!“ Julanna Herzberg
Theater LA LUNE
  • Die Aufführung findet unter den bekannten Pandemie-Verordnungen statt. Es gelten weiterhin die allgemeinen Hygienebestimmungen des Landes (Corona-VO §§4-8).
  • Unsere Plätze sind sehr begrenzt
  • Anmeldung per Mail : masckaratheater@gmail.com
  • Die Auuführung findet mit der Unterstützung von der Stadt Tübingen und dem LaFT statt.

Die Initiative hat im April mit der Uraufführung des MasckaraTheaters_- Tübingen:

Mach’s wie Norma!

„So habe ich das Recht des Ungehorsams gewählt

angefangen

Die Premiere hat am 10.04.21 erfolgreich stattgefunden!

Weitere Termine: sobald es wieder möglich wird, werden wir die neue Termine auf dieser Seite ankündigen.

Hier der Trailer:

ORT: Haaggasse 35, Tübingen

Die Aufführungen fanden unter den bekannten Pandemie-Verordnungen des „Tübinger Modells“ statt. Es galten die allgemeinen Hygienebestimmungen des Landes (Corona-VO §§4-8)

  • Textbuch : Laura Conte
  • Texte aus Hölderlins Antigone Über- -setzung: Helge Noack
  • Spiel: Noemi Fuli, Laura Conte
  • Musik : Kornelia Maas
  • Bilder und Technik: Moni Weber
  • Regie:Laura Conte
Foto Fany Fazi

„Mach‘s wie Norma!“ ist bis heute in der Toskana ein geflügeltes Wort, wenn es um zivilen Widerstand geht: Die 23-jährige Norma Parenti wurde in den letzten Tagen des 2. Weltkriegs von den Faschisten ermordet, weil sie den Leichnam eines erschossenen Partisanen zu seiner Familie brachte. Ihre Haltung erinnert an die der klassischen Antigone. Beide Frauen sprechen zu uns. Für das Stück hat die Autorin sich durch Fotos, Schriften und Gesprächsaufzeichnungen aus dem Familiennachlass gearbeitet. Das wurde ermöglicht durch die jahrelange Freundschaft mit dem Sohn Normas, Alberto.

Die Initiative Haaggasse wurde durch die Unterstützung der Stadt Tübingen (Fachbereich Kunst und Kultur), der Bürgerstiftung, der Landesbank B-W und der Kreissparkasse Tübingen möglich gemacht.